„Kopfsachen“
25. Mai bis 8. Juni 2006
Ausstellung von Gymnasiasten im Museum für Angewandte Kunst
Fast alles lässt sich auf den Kopf setzen, jedoch es schmückt oder wärmt nur selten. Am ehesten bekommt man Hüte und Kappen zur Karnevalszeit, im Fußballstadion oder auf der Pferderennbahn zu sehen. Im täglichen Straßenbild sucht man sie jedoch meist vergeblich, von den Uniformmützen der Polizei und den Kopfbedeckungen der Rapper und Skater einmal abgesehen.
Schade! Denn gut gestaltete Hüte und Kappen sind mehr als bloß Accessoires. Sie betonen die Persönlichkeit des Trägers, bilden einen Rahmen für das Gesicht, sie schmücken, überhaupt – sie sind ein Ereignis. Vor diesem Hintergrund haben Schülerinnen und Schüler der Kunstkurse 12 und 13 des Albertus-Magnus-Gymnasiums (AMG) in Neuehrenfeld 40 Modelle gestaltet. Die jungen Leute sollten Form, Farbe, und Material im Hinblick auf die zu gestaltenden Kopfbedeckungen untersuchen, erproben und in Einklang bringen. Keine thematischen Vorgaben engten die Freiheit der Gestaltung ein.
Nach einigen Wochen Vorlauf und vielen Entwürfen entstanden ganz unterschiedliche Modelle von strengen geometrischen Formen bis zu freien fantastischen Masken, von funktionalen Kopfbedeckungen bis zu verspielten Kreationen. Das AMG hatte schon vor einigen Jahren die Gelegenheit, Architekturmodelle zum Thema „Kinderkunsthaus“ im Museum für Angewandte Kunst auszustellen. Nun freut sich Kunstlehrer Günter Gritzner am selben Ort (An der Rechtschule, Köln-Innenstadt) unter dem Titel „Kopfsachen“ weitere Arbeiten von Schülern einer größeren Öffentlichkeit präsentieren zu können.
Fast alles lässt sich auf den Kopf setzen, jedoch es schmückt oder wärmt nur selten. Am ehesten bekommt man Hüte und Kappen zur Karnevalszeit, im Fußballstadion oder auf der Pferderennbahn zu sehen. Im täglichen Straßenbild sucht man sie jedoch meist vergeblich, von den Uniformmützen der Polizei und den Kopfbedeckungen der Rapper und Skater einmal abgesehen.
Schade! Denn gut gestaltete Hüte und Kappen sind mehr als bloß Accessoires. Sie betonen die Persönlichkeit des Trägers, bilden einen Rahmen für das Gesicht, sie schmücken, überhaupt – sie sind ein Ereignis. Vor diesem Hintergrund haben Schülerinnen und Schüler der Kunstkurse 12 und 13 des Albertus-Magnus-Gymnasiums (AMG) in Neuehrenfeld 40 Modelle gestaltet. Die jungen Leute sollten Form, Farbe, und Material im Hinblick auf die zu gestaltenden Kopfbedeckungen untersuchen, erproben und in Einklang bringen. Keine thematischen Vorgaben engten die Freiheit der Gestaltung ein.
Nach einigen Wochen Vorlauf und vielen Entwürfen entstanden ganz unterschiedliche Modelle von strengen geometrischen Formen bis zu freien fantastischen Masken, von funktionalen Kopfbedeckungen bis zu verspielten Kreationen. Das AMG hatte schon vor einigen Jahren die Gelegenheit, Architekturmodelle zum Thema „Kinderkunsthaus“ im Museum für Angewandte Kunst auszustellen. Nun freut sich Kunstlehrer Günter Gritzner am selben Ort (An der Rechtschule, Köln-Innenstadt) unter dem Titel „Kopfsachen“ weitere Arbeiten von Schülern einer größeren Öffentlichkeit präsentieren zu können.